DKF 2011

Der DKF 2011 wird in München stattfinden,  dem natürlichen Zentrum zwischen Frankfurt, Wien und Zürich und Hauptstadt der institutionellen Investoren. Die Veranstaltung beinhaltet sowohl eine Konferenz als auch eine Ausstellung. Dies ermöglicht es Ausstellern und Besuchern, einen Überblick über aktuelle Produkte, Technologien und Lösungen zu erhalten und mit einem informativen und anregenden Konferenzprogramm zu verbinden.

Vergleich Finanzdienstleistungsunternehmen
  München Frankfurt Deutschland
Finanzdienstleister 83 109 716
Investmentgesellschaften 8 36 78
Banken 53 107 2081
Lebensversicherungen 26 1 129
Rentenversicherungen 5 1 24
Pensionskassen 19 1 152
Rückversicherungen 10 0 46
Total 204 255 3226

München ist die Heimat der Kapitalanleger.

Vergleich der Marktkapitalisierung von deutschen Städten*
Stadt MCAP (Mio. EUR) Unternehmen Rang Einwohner
München 305.643 99 3
Düsseldorf 187.646 40 9
Essen 95.433 8 8
Bonn 91.045 10 19
Stuttgart 90.098 21 6
Frankfurt/Main 86.325 48 5
Hamburg 38.361 88 2
Berlin 36.493 59 1
Hannover 24.136 17 11
Köln 18.996 26 4
Mannheim 11.571 10 20
Bochum 4.742 4 16
Duisburg 2.059 5 15
Bremen 1.662 14 10
Bielefeld 1.091 5 18
Nürnberg 872 3 14
Dortmund 249 5 7
Wuppertal 177 2 17
Leipzig 129 4 12
Dresden 13 2 13

*Stand 2008

8 von 30 DAX-Unternehmen haben ihren Hauptsitz in München.

Hotel Sofitel Bayerpost, München

Bayerstrasse 12  
80335 München
Phone (+49)89/599480 
Fax (+49)89/599481000

Das 5-Sterne Hotel Sofitel Munich Bayerpost begrüßt Sie im Herzen von München. Nur 100 m vom Hauptbahnhof entfernt, beeindruckt das denkmalgeschützte Gebäude im wilhelminischen Stil mit architektonischer Klasse und kosmopolitischer Hotelkultur. In 396 Zimmern, 20 Tagungsräumen und einem berühmten Bankettsaal trifft Design auf Behaglichkeit, französische Lebensart trifft auf bayerische Lebensfreude und bietet dadurch den perfekten Rahmen für einen erstklassigen Kongress. Zur Website

DKF 2012

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DKF 2012

DKF2011 Fotostrecke

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Aktuelle News

16.02.2011: IDS GmbH lädt zum Vorabendempfang  mehr

IDS GmbH lädt zum Vorabendempfang

Der exklusive Vorabendempfang für geladene Gäste wird von IDS GmbH - Analysis and Reporting Services, einem Unternehmen der Allianz, ausgerichtet. In entspannter Atmosphäre besteht die Möglichkeit, Kontakte zu anderen Fach- und Führungskräften aus der Finanzbranche zu knüpfen und sich darüber zu informieren, wie auf Risikoanwendungen spezialisierte Marktdatendienste eine wesentliche Lücke im Marktdatenmanagement von Versicherern, Banken und Asset Managern schließen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Datum: Montag, 04. April 2011, 19:30 – 22:30 Uhr

Ort: Hotel Sofitel Bayerpost, Atrium 

Bitte beachten Sie: ausschließlich geladenen Gästen wird der Einlass gewährt! 

 

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04.01.2011: Social Media  mehr

Social Media

(AER, 10. Dezember 2010) Zur Jahresmitte 2010 überraschte Eric Schmidt, Vorstandschef von Google, die Internet-Gemeinde mit einer beeindruckenden Zahl: Alle 2 Tage sammelt Google so viele Daten wie seit Beginn des Digitalen Zeitalters bis einschließlich 2003. Dies entspricht einer Datenmenge von ca. 5 Exabyte (5 Trillion bzw. ca. 10 hoch 18 Byte).

 

Die dramatische Zunahme des Datenvolumens ist einerseits durch die vermehrten Videoinhalte und andererseits durch das starke Wachstum von User Generated Content in sozialen Netzwerken zu erklären. Heute werden bereits mehr als zwei Drittel aller weltweiten Page Impressions mit Inhalten erzielt, die von den Nutzern selbst kommen. Herkömmliche 

Redaktionen verlieren dabei an Bedeutung. Auch zeigen Dienste wie Google News, die Nachrichtenseiten zum gleichen Thema gruppieren, dass viele Redaktionen keinen Mehrwert liefern und nur gegenseitig voneinander abschreiben.

 

Dies schärft die Bedeutung der primären Nachrichtenquelle, die Nachrichtenagenturen wie etwa Reuters oder Bloomberg eine größere Bedeutung zukommen lassen. Sekundäre Nachrichten, die nur eine andere Verpackung der Quelle darstellen, werden zurückgedrängt. Ein starker Trend in den USA besteht im Bereich von Peergroup Blogging, wo Personen 

mit gleichem Berufsbild (z.B. Portfolio-Manager) Primärnachrichten kommentieren, in einen Kontext setzen und somit bewerten. Häufig kann man dadurch „Leitwölfe“ in sozialen Netzwerken identifizieren, denen dann eine große Fan-Gemeinde privater Anleger folgt. Ganz besonders deutlich sieht man das bei Portfolio Sharing Diensten wie wealthfront, 

Covestor oder Currensee.

 

Die Finanzindustrie wird durch soziale Nachrichten ebenso verändert wie das gesamte Internet. Welche Trends sich konkret abzeichnen und wie Finanzinstitute diese Trends für bessere Anlageentscheidungen und für nachhaltige Vertriebserfolge einsetzen können, wird am Rande des 1. D-A-CH Kongress für Finanzinformationen am 5. April 2010 in München

diskutiert.

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10.12.2010: Open Source  mehr

Open Source

(AER, 10. Dezember 2010) In der Softwareindustrie stehen den traditionellen lizenzbasierten Produkten zunehmend qualitativ hochwertige Open Source Lösungen gegenüber. Cloud Computing und Software-as-a-Service begünstigen den Einsatz von Open Source, weil freie Softwarebestandteile hier verwendet werden können und nicht die kommerzielle Vermarktung hindern. Das in der Marktdatenindustrie übliche Geschäftsmodell des Application Service Providing eignet sich daher ideal, um Open Source Komponenten einzusetzen.

Seit einigen Jahren fokussieren sich die Geschäftsmodelle der Börsen und Vendoren auf die Lizensierung von Inhalten. Etwaige Leitungskosten oder Softwarelizenzen für die Anlieferung bzw. die Anzeige von Daten entfallen weitgehend. Weil Software oftmals in guter Qualität frei verfügbar und lizenzrechtlich einsetzbar ist, wird sie zunehmend zum austauschbaren Bestandteil. Der über die Software erzielbare Wettbewerbsvorteil verringert sich weiter. Die Reduktion der Produktionskosten durch Verwendung freier Softwarekomponenten ist daher die einzige strategische Option.

In welchen Bereichen Open Source verwendet werden kann und welche Bereiche nach wie vor individuelle Eigenentwicklungen erfordern, ist essentiell für die IT-Strategie von Vendoren und Finanzinstituten. Der 1. D-A-CH Kongress für Finanzinformationen greift diese Frage auf. Wir freuen uns sehr, dass wir Thomas Vogg, Head of Market Data der IDS (Allianz), als Referenten gewinnen konnten. In seinem Vortrag "Closing the Open Source Loop" zeigt er Datenbank-Lösungen auf, die nahezu ausschließlich auf frei verfügbare Software zurückgreifen.

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+49 (0)89 20 00 32 27

oder schicken Sie uns eine Email:

info (at) dkf2011.de

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