DKF 2011

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Raum: Haidhausen
08:40 - 09:25h 1. Podiumsdiskussion in Schwabing 1-3
   
09:45 - 10:25h Uto Baader Vorstandsvorsitzender Baader Bank AG
"Handelsdaten - Rohstoffe der Investmentbank"
10:35 - 11:15h Thomas Vogg IDS GmbH - Analysis and Reporting
"Closing the Open Source Loop"
11:25 - 12:05h Georg Gross Deutsche Börse AG
"AlphaFlash: Maschinenlesbare makroökonomische Daten"
   
12:15 - 13:00h 2. Podiumsdiskussion in Schwabing 1-3
   
12:30 - 14:00h Mittagspause
   
14:15 - 14:55h Michel Degosciu Gründungspartner LPX GmbH
"Listed Private Equity – Performancemessung basierend auf Marktpreisen und Cash-flows"
15:05 - 15:45h Session D5
15:50 - 16:30h Andreas Schmidt Vorstand Bayerische Börse
"Transparenz oder dark pools - Börsen im Zeitalter von Computerhandel"
   
17:00 - 17:45h 3. Podiumsdiskussion in Schwabing 1-3
   
17:45 - 18:30h Schlussworte & Get together

Hinweis: Das Programm wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Die Sitzplätze in den Vortragsräumen sind auf 50 Plätze limitiert, die Podiumsdiskussion auf 150 Plätze. Wir bitten Sie dies in Ihrer individuellen Tagesplanung zu berücksichtigen.

Die mit (E)* gekennzeichneten Vorträge und Podiumsdiskussion finden in englischer Sprache statt. 

Pressevertreter wenden sich bitte direkt an unsere Pressestelle.

DKF 2012

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Aktuelle News

16.02.2011: IDS GmbH lädt zum Vorabendempfang  mehr

IDS GmbH lädt zum Vorabendempfang

Der exklusive Vorabendempfang für geladene Gäste wird von IDS GmbH - Analysis and Reporting Services, einem Unternehmen der Allianz, ausgerichtet. In entspannter Atmosphäre besteht die Möglichkeit, Kontakte zu anderen Fach- und Führungskräften aus der Finanzbranche zu knüpfen und sich darüber zu informieren, wie auf Risikoanwendungen spezialisierte Marktdatendienste eine wesentliche Lücke im Marktdatenmanagement von Versicherern, Banken und Asset Managern schließen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Datum: Montag, 04. April 2011, 19:30 – 22:30 Uhr

Ort: Hotel Sofitel Bayerpost, Atrium 

Bitte beachten Sie: ausschließlich geladenen Gästen wird der Einlass gewährt! 

 

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04.01.2011: Social Media  mehr

Social Media

(AER, 10. Dezember 2010) Zur Jahresmitte 2010 überraschte Eric Schmidt, Vorstandschef von Google, die Internet-Gemeinde mit einer beeindruckenden Zahl: Alle 2 Tage sammelt Google so viele Daten wie seit Beginn des Digitalen Zeitalters bis einschließlich 2003. Dies entspricht einer Datenmenge von ca. 5 Exabyte (5 Trillion bzw. ca. 10 hoch 18 Byte).

 

Die dramatische Zunahme des Datenvolumens ist einerseits durch die vermehrten Videoinhalte und andererseits durch das starke Wachstum von User Generated Content in sozialen Netzwerken zu erklären. Heute werden bereits mehr als zwei Drittel aller weltweiten Page Impressions mit Inhalten erzielt, die von den Nutzern selbst kommen. Herkömmliche 

Redaktionen verlieren dabei an Bedeutung. Auch zeigen Dienste wie Google News, die Nachrichtenseiten zum gleichen Thema gruppieren, dass viele Redaktionen keinen Mehrwert liefern und nur gegenseitig voneinander abschreiben.

 

Dies schärft die Bedeutung der primären Nachrichtenquelle, die Nachrichtenagenturen wie etwa Reuters oder Bloomberg eine größere Bedeutung zukommen lassen. Sekundäre Nachrichten, die nur eine andere Verpackung der Quelle darstellen, werden zurückgedrängt. Ein starker Trend in den USA besteht im Bereich von Peergroup Blogging, wo Personen 

mit gleichem Berufsbild (z.B. Portfolio-Manager) Primärnachrichten kommentieren, in einen Kontext setzen und somit bewerten. Häufig kann man dadurch „Leitwölfe“ in sozialen Netzwerken identifizieren, denen dann eine große Fan-Gemeinde privater Anleger folgt. Ganz besonders deutlich sieht man das bei Portfolio Sharing Diensten wie wealthfront, 

Covestor oder Currensee.

 

Die Finanzindustrie wird durch soziale Nachrichten ebenso verändert wie das gesamte Internet. Welche Trends sich konkret abzeichnen und wie Finanzinstitute diese Trends für bessere Anlageentscheidungen und für nachhaltige Vertriebserfolge einsetzen können, wird am Rande des 1. D-A-CH Kongress für Finanzinformationen am 5. April 2010 in München

diskutiert.

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10.12.2010: Open Source  mehr

Open Source

(AER, 10. Dezember 2010) In der Softwareindustrie stehen den traditionellen lizenzbasierten Produkten zunehmend qualitativ hochwertige Open Source Lösungen gegenüber. Cloud Computing und Software-as-a-Service begünstigen den Einsatz von Open Source, weil freie Softwarebestandteile hier verwendet werden können und nicht die kommerzielle Vermarktung hindern. Das in der Marktdatenindustrie übliche Geschäftsmodell des Application Service Providing eignet sich daher ideal, um Open Source Komponenten einzusetzen.

Seit einigen Jahren fokussieren sich die Geschäftsmodelle der Börsen und Vendoren auf die Lizensierung von Inhalten. Etwaige Leitungskosten oder Softwarelizenzen für die Anlieferung bzw. die Anzeige von Daten entfallen weitgehend. Weil Software oftmals in guter Qualität frei verfügbar und lizenzrechtlich einsetzbar ist, wird sie zunehmend zum austauschbaren Bestandteil. Der über die Software erzielbare Wettbewerbsvorteil verringert sich weiter. Die Reduktion der Produktionskosten durch Verwendung freier Softwarekomponenten ist daher die einzige strategische Option.

In welchen Bereichen Open Source verwendet werden kann und welche Bereiche nach wie vor individuelle Eigenentwicklungen erfordern, ist essentiell für die IT-Strategie von Vendoren und Finanzinstituten. Der 1. D-A-CH Kongress für Finanzinformationen greift diese Frage auf. Wir freuen uns sehr, dass wir Thomas Vogg, Head of Market Data der IDS (Allianz), als Referenten gewinnen konnten. In seinem Vortrag "Closing the Open Source Loop" zeigt er Datenbank-Lösungen auf, die nahezu ausschließlich auf frei verfügbare Software zurückgreifen.

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