DKF 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bedanken uns für Ihr reges Interesse und Teilnahme am 1. D-A-CH Kongress für Finanzinformationen am 05.04.2011 in München. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und wir werden Sie im nächsten Jahr am 27.03.2012 wieder herzlich im Sofitel München Bayerpost begrüßen. Die Informationen dazu finden Sie in Kürze hier

 

Die Präsentationen folgender Referenten stehen ab sofort zur Veröffentlichung bereit:

Uto Baader, Baader Bank AG

Prof. Dr. Martin Balleer, Deutsche Aktuar-Akademie GmbH

Thorsten Becker, IDS GmbH - Analysis and Reporting Services

Georg Gross, Deutsche Börse AG

Thomas Gross, SIX Telekurs        

Peter Heister, Interactive Data

Peter Hutter, Credit Suisse AG

Steven Meizanis, Bloomberg L.P. 

Andreas Schmidt, Bayerische Börse AG

Frank Verstraeten, SIPUG - Swiss Information Providers User Group

Thomas Vogg, IDS GmbH - Analysis and Reporting Services

Thorsten Weinelt, UniCredit Bank AG

 

Für die Zusendung einer oder mehrerer Präsentationen senden Sie bitte eine Email an info (at) dkf2011.de.

Die Vorträge/Präsentationen werden ausschließlich nach vorheriger Freigabe und Genehmigung des/der jeweiligen Referenten/Unternehmen verfügbar gemacht. Auf Wunsch übermitteln wir den Referenten eine Liste mit den Kontaktinformationen der Besucher die Präsentationen anfragen. 

Bitte beachten Sie, dass die Vorträge/Präsentationen im rechtlichen Eigentum Ihrer Verfasser verbleiben und jegliche nicht private Nutzung, eine entsprechende schriftliche Genehmigung  des Verfassers voraussetzt.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

 

Nicole Rudolf 

DKF 2012

Hier gelangen Sie auf die Website des DKF 2012.

DKF 2012

DKF2011 Fotostrecke

Ausgewählte Bilder der Veranstaltung. Hier geht es zur Fotostrecke.

Aktuelle News

16.02.2011: IDS GmbH lädt zum Vorabendempfang  mehr

IDS GmbH lädt zum Vorabendempfang

Der exklusive Vorabendempfang für geladene Gäste wird von IDS GmbH - Analysis and Reporting Services, einem Unternehmen der Allianz, ausgerichtet. In entspannter Atmosphäre besteht die Möglichkeit, Kontakte zu anderen Fach- und Führungskräften aus der Finanzbranche zu knüpfen und sich darüber zu informieren, wie auf Risikoanwendungen spezialisierte Marktdatendienste eine wesentliche Lücke im Marktdatenmanagement von Versicherern, Banken und Asset Managern schließen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Datum: Montag, 04. April 2011, 19:30 – 22:30 Uhr

Ort: Hotel Sofitel Bayerpost, Atrium 

Bitte beachten Sie: ausschließlich geladenen Gästen wird der Einlass gewährt! 

 

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04.01.2011: Social Media  mehr

Social Media

(AER, 10. Dezember 2010) Zur Jahresmitte 2010 überraschte Eric Schmidt, Vorstandschef von Google, die Internet-Gemeinde mit einer beeindruckenden Zahl: Alle 2 Tage sammelt Google so viele Daten wie seit Beginn des Digitalen Zeitalters bis einschließlich 2003. Dies entspricht einer Datenmenge von ca. 5 Exabyte (5 Trillion bzw. ca. 10 hoch 18 Byte).

 

Die dramatische Zunahme des Datenvolumens ist einerseits durch die vermehrten Videoinhalte und andererseits durch das starke Wachstum von User Generated Content in sozialen Netzwerken zu erklären. Heute werden bereits mehr als zwei Drittel aller weltweiten Page Impressions mit Inhalten erzielt, die von den Nutzern selbst kommen. Herkömmliche 

Redaktionen verlieren dabei an Bedeutung. Auch zeigen Dienste wie Google News, die Nachrichtenseiten zum gleichen Thema gruppieren, dass viele Redaktionen keinen Mehrwert liefern und nur gegenseitig voneinander abschreiben.

 

Dies schärft die Bedeutung der primären Nachrichtenquelle, die Nachrichtenagenturen wie etwa Reuters oder Bloomberg eine größere Bedeutung zukommen lassen. Sekundäre Nachrichten, die nur eine andere Verpackung der Quelle darstellen, werden zurückgedrängt. Ein starker Trend in den USA besteht im Bereich von Peergroup Blogging, wo Personen 

mit gleichem Berufsbild (z.B. Portfolio-Manager) Primärnachrichten kommentieren, in einen Kontext setzen und somit bewerten. Häufig kann man dadurch „Leitwölfe“ in sozialen Netzwerken identifizieren, denen dann eine große Fan-Gemeinde privater Anleger folgt. Ganz besonders deutlich sieht man das bei Portfolio Sharing Diensten wie wealthfront, 

Covestor oder Currensee.

 

Die Finanzindustrie wird durch soziale Nachrichten ebenso verändert wie das gesamte Internet. Welche Trends sich konkret abzeichnen und wie Finanzinstitute diese Trends für bessere Anlageentscheidungen und für nachhaltige Vertriebserfolge einsetzen können, wird am Rande des 1. D-A-CH Kongress für Finanzinformationen am 5. April 2010 in München

diskutiert.

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10.12.2010: Open Source  mehr

Open Source

(AER, 10. Dezember 2010) In der Softwareindustrie stehen den traditionellen lizenzbasierten Produkten zunehmend qualitativ hochwertige Open Source Lösungen gegenüber. Cloud Computing und Software-as-a-Service begünstigen den Einsatz von Open Source, weil freie Softwarebestandteile hier verwendet werden können und nicht die kommerzielle Vermarktung hindern. Das in der Marktdatenindustrie übliche Geschäftsmodell des Application Service Providing eignet sich daher ideal, um Open Source Komponenten einzusetzen.

Seit einigen Jahren fokussieren sich die Geschäftsmodelle der Börsen und Vendoren auf die Lizensierung von Inhalten. Etwaige Leitungskosten oder Softwarelizenzen für die Anlieferung bzw. die Anzeige von Daten entfallen weitgehend. Weil Software oftmals in guter Qualität frei verfügbar und lizenzrechtlich einsetzbar ist, wird sie zunehmend zum austauschbaren Bestandteil. Der über die Software erzielbare Wettbewerbsvorteil verringert sich weiter. Die Reduktion der Produktionskosten durch Verwendung freier Softwarekomponenten ist daher die einzige strategische Option.

In welchen Bereichen Open Source verwendet werden kann und welche Bereiche nach wie vor individuelle Eigenentwicklungen erfordern, ist essentiell für die IT-Strategie von Vendoren und Finanzinstituten. Der 1. D-A-CH Kongress für Finanzinformationen greift diese Frage auf. Wir freuen uns sehr, dass wir Thomas Vogg, Head of Market Data der IDS (Allianz), als Referenten gewinnen konnten. In seinem Vortrag "Closing the Open Source Loop" zeigt er Datenbank-Lösungen auf, die nahezu ausschließlich auf frei verfügbare Software zurückgreifen.

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+49 (0)89 20 00 32 27

oder schicken Sie uns eine Email:

info (at) dkf2011.de

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